Archiv der Kategorie: Ehrenamtliche erzählen

„Mich freut die Dankbarkeit der Adelekes“

„Mich freut die Dankbarkeit der Adelekes“, sagt Heimfried Furrer, einer der Sprecher des Freundeskreises Flüchtlinge Lahr. Der Freundeskreis Flüchtlinge Lahr hatte im November um Erfahrungsberichte von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gebeten. Er hatte alle Helfer, Paten, Betreuer, oder wie sie sich selbst gerne nennen mögen, aufgerufen, über ihre „Schützlinge“ und die Erfahrungen mit ihnen zu berichten.

Von Interesse ist vor allem die Art der Unterstützung, die Schwierigkeiten dabei, aber auch die – noch so kleinen – Erfolge bei der Arbeit mit geflüchteten Menschen aus aller Welt. Und natürlich geht es bei diesen Berichten auch um die Frage, in welcher Weise die Einheimischen selbst im Umgang mit Menschen aus fremden Kulturen profitiert haben. Heute berichtet Heimfried Furrer über die Familie Adeleke aus Nigeria und den Familienvater, dem er Deutschunterricht gibt.


Titelfoto: pixabay.de

Ein Mauerwerk in den Nationalfarben Nigerias


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„Alma und Ali sehen aus wie ein römisches Geschwisterpaar“

Wie ein Geflüchteter ihr behilflich gewesen ist, berichtet Isabell Kollmer, eine der ehrenamtlichen Helferinnen im Freundeskreises Flüchtlinge Lahr. Der Freundeskreis hatte im November um Erfahrungsberichte von Ehrenamtlichen gebeten. Er hatte alle Helfer, Paten, Betreuer, oder wie sie sich selbst gerne nennen mögen, aufgerufen, über ihre Schützlinge und die Erfahrungen mit ihnen zu berichten.

Dabei war vor allem die Art der Unterstützung von Interesse, die Schwierigkeiten dabei, aber auch die – noch so kleinen – Erfolge bei der Arbeit mit geflüchteten Menschen aus aller Welt. Und natürlich geht es bei diesen Berichten auch um die Frage, in welcher Weise die Einheimischen selbst im Umgang mit Menschen aus fremden Kulturen profitiert haben. Heute erinnert sich Isabell Kollmer an ihr Engagement für das Römerprojekt auf der Landesgartenschau und wie ihr Ali und seine Schwester Alma, ein palästinensisches Geschwisterpaar, dabei geholfen haben.


Titelfoto: privat

Isabell, Selma, Alma und Ali vor dem römischen Streifenhaus im Bürgerpark der Landesgartenschau


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„Junger Nigerianer ist ein Gewinn für unsere Gesellschaft“

Als einen „Gewinn für unsere Gesellschaft“ bezeichnet Bärbel Neef, eine der ehrenamtlichen Helferinnen im Freundeskreises Flüchtlinge Lahr, einen jungen Mann aus Nigeria. Der Freundeskreis hatte im November um Erfahrungsberichte von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gebeten. Er hatte alle Helfer, Paten, Betreuer, oder wie sie sich selbst gerne nennen mögen, aufgerufen, über ihre Schützlinge und die Erfahrungen mit ihnen zu berichten.

Dabei war vor allem die Art der Unterstützung von Interesse, die Schwierigkeiten dabei, aber auch die – noch so kleinen – Erfolge bei der Arbeit mit geflüchteten Menschen aus aller Welt. Und natürlich geht es bei diesen Berichten auch um die Frage, in welcher Weise die Einheimischen selbst im Umgang mit Menschen aus fremden Kulturen profitiert haben. Heute erinnert sich Bärbel Neef an die Zeit, als in Lahr auch Sporthallen des Landkreises mit Flüchtlingen belegt worden sind, und an den jungen Mann aus Nigeria, den sie vor der IBG-Halle kennengelernt hat.


Titelfoto: Bastian Bernhardt

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer begrüßen Mitte Oktober 2015 Flüchtlinge aus Nigeria und Pakistan vor der IBG-Halle.


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„Ich bin überzeugt: Ahmed wird seinen Weg in Deutschland machen“

„Ich bin überzeugt: Ahmed wird seinen Weg in Deutschland machen“. Das sagt Heimfried Furrer, einer der Sprecher des Freundeskreises Flüchtlinge Lahr. Der Freundeskreis hatte im November um Erfahrungsberichte von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gebeten. Er hatte alle Helfer, Paten, Betreuer, oder wie sie sich selbst gerne nennen mögen, aufgerufen, über ihre Schützlinge und die Erfahrungen mit ihnen zu berichten.

Dabei war vor allem die Art der Unterstützung von Interesse, die Schwierigkeiten dabei, aber auch die – noch so kleinen – Erfolge bei der Arbeit mit geflüchteten Menschen aus aller Welt. Und natürlich geht es bei diesen Berichten auch um die Frage, in welcher Weise die Einheimischen selbst im Umgang mit Menschen aus fremden Kulturen profitiert haben. Heute berichtet Heimfried Furrer über einen jungen Syrer und seine Familie. Den Mann, der aus Sicherheitsgründen unerkannt bleiben will, nennt er Ahmed.


Titelfoto: Petra Bork / pixelio.de

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Freundeskreises Flüchtlinge Lahr berichten über ihre Arbeit mit ihren Schützlingen.


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Der Freundeskreis bittet um Erfahrungsberichte

Der Freundeskreis bittet um Erfahrungsberichte von Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe. Viele Menschen, die schon lange in Lahr und Region heimisch sind, helfen Zugewanderten, sich in der Stadt zurechtzufinden und dort unter anderem auch Wohnung und Arbeit zu finden. Diese Menschen haben sich dem Freundeskreis Flüchtlinge Lahr (FFL) angeschlossen. Es gibt aber auch ehrenamtlich Tätige, die „Einzelkämpfer“ sind. All diese Helferinnen und Helfer haben ihre persönlichen Erfahrungen gemacht bei ihrem Engagement für Geflüchtete aus aller Welt. Der Freundeskreis ruft die Ehrenamtlichen dazu auf, diese Erfahrungen aufzuschreiben und an den FFL zu schicken.

Auf dieser Webseite des Freundeskreises Flüchtlinge findet sich eine große Bandbreite von Aktivitäten, die vor Ort schon stattgefunden haben oder laufend noch stattfinden. Die Angebote – um solche handelt es sich – richten sich grundsätzlich an alle in den Lahrer Unterkünften oder in Anschlussunterbringung im Raum Lahr wohnhaften Geflüchteten. Sie werden von kleineren Gruppen, zum Beispiel Spielgruppe für Kinder, in Anspruch genommen oder von sehr vielen: die Erste-Hilfe-Kurse zum Beispiel, oder die verschiedenen Angebote, Deutsch zu lernen. Manchmal, allerdings selten, interessiert sich niemand für ein Angebot, so für die geplante Wanderung mit Führung auf der Geroldseck.


Titelfoto: Rainer Sturm / pixelio.de

Das Schreiben von Berichten dient dem Erfahrungsaustausch jener  Menschen, die in der Flüchtlingshilfe aktiv sind.


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