Archiv der Kategorie: Presseartikel aus Deutschland

Viele Migranten finden einen Job

Viele Migranten finden einen Job: Seit Frühjahr 2015 seien es 30.000,  schreibt Spiegel online. Die Zahl setze sich aus sozialversicherungspflichtigen Jobs und Mini-Jobs zusammen. Eine weitaus größere Anzahl von Asylbewerbern sei allerdings arbeitslos.

Das IAB-Forschungsinstitut der Agentur für Arbeit war zu dem Ergebnis gekommen, dass auch Flüchtlinge ohne Berufsabschluss und gute Deutschkenntnisse in den Arbeitsmarkt integriert werden können. In Deutschland gebe es rund 154.000 Jobangebote, die von gering qualifizierten Flüchtlingen besetzt werden könnten. Besonders dringend suchen Branchen wie Reinigung, Verkehr und Logistik sowie Bau- und Ausbau entsprechende Kräfte.


Titelfoto: Freundeskreis Flüchtlinge Lahr

Leider noch kein sozialversicherungspflichtiger Job: Flüchtlinge helfen in Lahr beim Möbelbau aus Paletten.


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Gibt’s noch Willkommenskultur?

Wie steht es um die Willkommenskultur in Deutschland? Dazu gibt es jetzt eine neue Studie. Und die legt den Schluss nahe, dass es sie nur noch mit Einschränkungen gibt, schreibt Focus online.

Noch immer ist es so, dass die überwiegende Mehrheit der Deutschen hilfs- und aufnahmebereit ist. Aber gleichzeitig nimmt der Wunsch der Einheimischen zu, sich selbst zu behaupten und Vorrechte in Anspruch zu nehmen.


Titelfoto: pixabay.de

Eine Willkommenskultur gibt es schon noch, aber mit deutlichen Einschränkungen.


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Keine Angst vor dem Ramadan

Ein syrischer Journalist, der 2015 mit seiner Familie nach Deutschland floh, versucht, den Einheimischen die Angst vor dem Ramadan zu nehmen. Vor dem Hintergrund der Zuwanderung vieler Muslime in unser Land nehmen auch die Ressentiments der Menschen zu, die sich durch die wachsende Präsenz der islamischen Kultur bedroht fühlen. Dem will der Autor in der Süddeutschen Zeitung mit seinem Beitrag entgegenwirken.

Kinder, so sagt er zum Beispiel, sollen sich ans Fasten während des Ramadan gewöhnen. Dass sie das Fasten durchhalten, erwarte niemand. Zudem macht er darauf, dass es in seinem Heimatland keine Sonderbehandlung für Fastende gibt. Es sei auch kein Verbrechen nicht zu fasten.


Titelfoto: Freundeskreis Flüchtlinge Lahr

Während des Ramadan wird in der Kantine auf dem Lahrer Flugplatz erst nach Sonnenuntergang gegessen.


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