Archiv der Kategorie: Pressemitteilung aus dem Ortenaukreis

Infos von KOA und Agentur für Arbeit

In der gemeinsamen Veranstaltung in Offenburg hat es Infos von KOA und Agentur für Arbeit für ehrenamtliche Flüchtlingshelfer gegeben. Es ist darum gegangen, sie über die Aufgaben, aber auch über die Grenzen der Hilfen für Geflüchtete, insbesondere über die Möglichkeiten der Unterstützung bei Beschäftigung und Ausbildung zu informieren.

Worum es an diesem Tag ging, hatte die Integrationsbeauftragte und Ehrenamtskoordinatorin beim Migrationsamt im Landratsamt, Ursula Moster, zu Beginn der Veranstaltung deutlich gemacht: „Arbeit und der Zugang zum Arbeitsmarkt sind ein Schlüssel für eine erfolgreiche Integration.“


Titelfoto: Astrid Götze-Happe / pixelio.de

Ehrenamtliche sind in Offenburg über Möglichkeiten von KOA und Agentur für Arbeit bei Beschäftigung und Ausbildung informiert worden.


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Interkulturelles Training steht auf dem Programm

Das Stichwort heißt interkulturelles Training. Zuwanderer im Ortenaukreis sollen mit den kulturellen Gepflogenheiten in Deutschland vertraut gemacht werden. Deshalb hat das Migrationsamt arabisch-sprachige Geflüchtete, die in der Anschlussunterbringung im Landkreis leben, ins Landratsamt eingeladen, heißt es in einer Pressemitteilung der Offenburger Behörde.

Bei jeweils einem Workshop für Frauen und Männer lernten die 45 Menschen aus Syrien, dem Irak und Somalia Wissenswertes über die kulturellen Werte in ihrer neuen Heimat kennen. Dabei erfuhren sie zum Beispiel, wie sie diesen Werten in der Arbeitswelt, im öffentlichen Leben und im Privaten bestmöglich begegnen können.


Titelfoto: Uwe Wagschal / pixelio.de

Dass in Deutschland gerade eine Große Koalition aus Schwarz und Rot die Regierung bildet, sollten Geflüchtete auch wissen.


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Neue Internetberatung für Geflüchtete

„Welcome to Baden Württemberg“ heißt die neue  Internetberatung für Geflüchtete und deren Helferinnen und Helfer. Partner dieses neuen Portals sind die Diakonie, der Flüchtlingrat und das Menschenrechtszentrum.

In 15 Kapiteln wird über die einzelnen Schritte im Asylverfahren, rechtliche Grundlagen zur Integration und Unterstützungsmöglichkeiten in Baden-Württemberg informiert. Das Themenspektrum reicht von Informationen zum Asylverfahren, über Hinweise zu Sprache und Bildung bis hin zur Vermittlung von Wissen für besonders Schutzbedürftige.


Titelfoto: Rainer Sturm / pixelio.de

Bei „Welcome to Baden Württemberg“ können sich Flüchtlinge und ihre Helfer umfassend über alle Themen rund ums Asyl informieren.


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Neue Bildungsplattform für Geflüchtete

Im Ortenaukreis ist seit einiger Zeit eine neue Bildungsplattform für Geflüchtete online. Mit ihr wird die Bildungslandschaft für Geflüchtete, aber auch für Neuzuwanderer aus EU-Ländern und aus Drittstaaten transparenter, heißt es in der Pressemitteilung des Landratsamts.

Die neue Plattform enthält Informationen zu Kitas und Schulen, zu Unterstützungsmöglichkeiten bei der Ausbildung, zur Anerkennung von Abschlüssen, zu Integrations- und Sprachkursen ebenso wie zur beruflichen Integration. Weiterführende Informationen und Links zur Orientierung in Deutschland, zu Dolmetscher-Pools oder zur Berufswahl runden das Angebot ab.


Titelfoto: Dieter Schütz / pixelio.de

Die Bildungsplattform informiert über Integrations- und Sprachkurse ebenso wie über die berufliche Integration.


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Containerdorf auf dem Flugplatz wird aufgelöst

Das Containerdorf auf dem Flugplatz wird aufgelöst, und zwar bis Ende September, heißt es in einer gemeinsamen Pressemitteilung von Landratsamt und Stadt. Die Containeranlage für Geflüchtete war Ende 2015 auf dem Höhepunkt der Fluchtbewegung in Betrieb gegangen. Angesichts sinkender Flüchtlingszahlen wird sie nun nicht mehr benötigt. Die Unterkunft auf dem Flugplatz war ursprünglich für 531 Personen konzipiert und bot zuletzt Platz für bis zu 337 Menschen.

Bei den aktuell noch 181 auf dem Flugplatz untergebrachten Bewohnern handelt es sich nach Angaben des Landratsamts um Männer aus 16 verschiedenen Nationen, die vorwiegend aus Gambia, Nigeria, Somalia und Togo stammen. Die letzten Bewohner sollen voraussichtlich bis Mitte September ausgezogen sein. Danach werden die Anlage geräumt und die Versorgungseinrichtungen abgebaut. Anschließend erfolgt der Abbau der Container durch die Eigentümerfirma.


Titelfoto: Freundeskreis Flüchtlinge Lahr

Die Containerwohnanlage auf dem Flugplatz, von manchen als Ghetto bezeichnet, ist Ende September Geschichte.


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