Anschlussunterbringung in der Stadt Lahr

In Sachen Anschlussunterbringung in der Stadt Lahr tut sich etwas. Das hat der Lahrer Sozialbürgermeister Guido Schöneboom Ende Januar 2017 deutlich gemacht. 43 Geflüchtete muss die Stadt in diesem Jahr in Wohnungen unterbringen. Das sind deutlich weniger als zunächst gedacht. Ursprünglich war die Stadt von 120 Menschen ausgegangen, um deren Unterbringung sie sich kümmern muss.

Der Gemeinderat hat dem Konzept der Stadtverwaltung in seiner Sitzung am Montag, 30. Januar 2017, quer durch alle Fraktionen einstimmig seinen Segen gegeben. Vertreter der Fraktionen  hatten sich zuvor positiv über die Vorgehensweise der Stadt in Sachen Anschlussunterbringung geäußert.


Titelfoto: Freundeskreis Flüchtlinge Lahr

Nach dem rund zweijährigen Aufenthalt in einem Wohnheim sollen  Flüchtlinge in einer eigenen Wohnung untergebracht werden. Dafür sind die Kommunen zuständig.


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Zu Gast beim Neujahrsempfang

Der Freundeskreis zu Gast beim Neujahrsempfang: Stolz und Freude waren die Reaktionen des Freundeskreises Flüchtlinge Lahr auf die entsprechende Einladung von Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller, an diesem Empfang der Stadt Lahr in der Stadthalle teilzunehmen.

Steffi Kempchen, Ute Zachmann („Willkommen in Hugsweier“), Sana Alyaaqubi und Heimfried Furrer zusammen mit Monika Brede vom Sozialdienst des Migrationsamts und etlichen jungen Flüchtlingen waren beeindruckt vom kulturellen Rahmenprogramm der Veranstaltung, vor allem aber von der Rede des Oberbürgermeisters.


Titelfoto: Wolfgang Künstle

Haupt- und ehrenamtliche Flüchtlingshelfer und Flüchtlinge beim Neujahrsempfang der Stadt Lahr.


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Integrationstandem sucht Mitarbeiter

Das Lahrer Integrationstandem sucht Mitarbeiter, die sich ehrenamtlich engagieren. Deshalb findet am Donnerstag, 26. Januar,  16.30 Uhr, ein unverbindliches Infotreffen zum  Projekt „Lahrer Integrationstandem“ im Begegnungshaus auf dem Urteilsplatz, Friedrichstraße 7, statt. Dazu lädt das  Mehrgenerationenhaus ein.

Das erste Kennenlernen möglicher Tandempartner findet dann am Freitag, 17. Februar,  16.30 Uhr,  ebenfalls im Begegnungshaus statt. Darüber hinaus ist auch ein späterer Einstieg in das Projekt jederzeit möglich, schreibt die Stadt in ihrer Pressemitteilung.


Titelfoto: Andy / pixelio.de

Im Tandem fliegt es sich einfach schöner.


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Gesamtstrategie für Zuwanderung

Der Kreistag des Ortenaukreises hat eine Gesamtstrategie für Zuwanderung verabschiedet. Um die zahlreichen, seit dem  Jahr 2015 zugewanderten Menschen bestmöglich zu integrieren, hatte Landrat Frank Scherer bereits im Herbst des gleichen Jahres die Erarbeitung des fachübergreifenden und kreisweiten Konzepts initiiert.

In den letzten Monaten des alten Jahres hat der Ortenaukreis die Städte und Gemeinden, weitere Verwaltungen und Institutionen im Kreis ebenso wie ehrenamtliche Flüchtlingshelfer in die Konzipierung mit einbezogen. Ergebnis ist ein fast 100 Seiten umfassendes Strategiepapier mit über 60 Projekten und Maßnahmen, das auf die verschiedensten Lebensbereiche eingeht und bisher in dieser Form einzigartig im Land ist.


Titelfoto: Kathrin Antrak / pixelio.de

Der Kreistag im Ortenaukreis hat eine Gesamtstrategie für Zuwanderung entwickelt, um zu bestmöglichen Ergebnissen bei der Integration von Flüchtlingen zu kommen.


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Ein Besuch im Weihnachtszirkus

Für Flüchtlinge und Flüchtlingshelfer aus Lahr hat es kurz vor dem Weihnachtsfest ein unverhofftes Geschenk gegeben: Ein Besuch im Weihnachtszirkus.

Wie bringt man auf die Schnelle 100 Freikarten an die Beschenkten und dann diese nach Offenburg in den Zirkus? Das Problem, das die freundlichen Leute von Hitradio Ohr dem Freundeskreis Flüchtlinge gestellt hatten, war überraschend schnell gelöst: Im Nu waren die 100 Karten vergeben und die fröhliche Runde aus alleinstehenden Flüchtlingen, ganzen Flüchtlingsfamilien sowie Ehrenamtlichen vom Freundeskreis Flüchtlinge Lahr und ihren Angehörigen von einem Gliederbus der SWEG vor dem Zirkuszelt abgesetzt.


Titelfoto: Freundeskreis Flüchtlinge Lahr

Die Flüchtlingskinder hatten in der Vorstellung des Weihnachtszirkus‘ Löwen oder Elefanten erwartet, aber es gab ganz andere artistische Darbietungen.


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