Archiv der Kategorie: Ehrenamtliche erzählen

Nachhilfe: „Die Arbeit mit Migranten tut gut“

Marianne Perotto ist mit ihren 74 Jahren die älteste Lehrkraft beim Grundschulprojekt des Freundeskreises Flüchtlinge Lahr. Sie ist verheiratet, hat einen Sohn und eine Tochter und zwei Enkel. Seit 2007 engagiert sich die Musiklehrerin ehrenamtlich in der Kreuzgemeinde als Kirchenälteste. Ehrenamtlich ist sie auch in der Gutenberg- und in der Schutterlindenbergschule tätig.

Immer geht es ihr darum, leseschwachen Kindern mit Migrationshintergrund beim Spracherwerb zu helfen. Im Herbst 2019 ist für sie mit der Grundschule Sulz noch eine dritte Schule dazugekommen – im Rahmen des Projekts des Freundeskreises Flüchtlinge Lahr, das derzeit Corona-bedingt ruht. Heimfried Furrer, Organisator des Projekts, hat sie dafür gewonnen. In Sulz betreut sie zwei Mädchen. Marianne Perotto erzählt:


Titelfoto: Freundeskreis Flüchtlinge Lahr

Marianne Perotto am Flügel: Das erinnert an den Beruf, den die ehrenamtliche Helferin erlernt hat – Musiklehrerin.


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„Mich freut die Dankbarkeit der Adelekes“

„Mich freut die Dankbarkeit der Adelekes“, sagt Heimfried Furrer, einer der Sprecher des Freundeskreises Flüchtlinge Lahr. Der Freundeskreis Flüchtlinge Lahr hatte im November um Erfahrungsberichte von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gebeten. Er hatte alle Helfer, Paten, Betreuer, oder wie sie sich selbst gerne nennen mögen, aufgerufen, über ihre „Schützlinge“ und die Erfahrungen mit ihnen zu berichten.

Von Interesse ist vor allem die Art der Unterstützung, die Schwierigkeiten dabei, aber auch die – noch so kleinen – Erfolge bei der Arbeit mit geflüchteten Menschen aus aller Welt. Und natürlich geht es bei diesen Berichten auch um die Frage, in welcher Weise die Einheimischen selbst im Umgang mit Menschen aus fremden Kulturen profitiert haben. Heute berichtet Heimfried Furrer über die Familie Adeleke aus Nigeria und den Familienvater, dem er Deutschunterricht gibt.


Titelfoto: pixabay.de

Ein Mauerwerk in den Nationalfarben Nigerias


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„Alma und Ali sehen aus wie ein römisches Geschwisterpaar“

Wie ein Geflüchteter ihr behilflich gewesen ist, berichtet Isabell Kollmer, eine der ehrenamtlichen Helferinnen im Freundeskreises Flüchtlinge Lahr. Der Freundeskreis hatte im November um Erfahrungsberichte von Ehrenamtlichen gebeten. Er hatte alle Helfer, Paten, Betreuer, oder wie sie sich selbst gerne nennen mögen, aufgerufen, über ihre Schützlinge und die Erfahrungen mit ihnen zu berichten.

Dabei war vor allem die Art der Unterstützung von Interesse, die Schwierigkeiten dabei, aber auch die – noch so kleinen – Erfolge bei der Arbeit mit geflüchteten Menschen aus aller Welt. Und natürlich geht es bei diesen Berichten auch um die Frage, in welcher Weise die Einheimischen selbst im Umgang mit Menschen aus fremden Kulturen profitiert haben. Heute erinnert sich Isabell Kollmer an ihr Engagement für das Römerprojekt auf der Landesgartenschau und wie ihr Ali und seine Schwester Alma, ein palästinensisches Geschwisterpaar, dabei geholfen haben.


Titelfoto: privat

Isabell, Selma, Alma und Ali vor dem römischen Streifenhaus im Bürgerpark der Landesgartenschau


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„Junger Nigerianer ist ein Gewinn für unsere Gesellschaft“

Als einen „Gewinn für unsere Gesellschaft“ bezeichnet Bärbel Neef, eine der ehrenamtlichen Helferinnen im Freundeskreises Flüchtlinge Lahr, einen jungen Mann aus Nigeria. Der Freundeskreis hatte im November um Erfahrungsberichte von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gebeten. Er hatte alle Helfer, Paten, Betreuer, oder wie sie sich selbst gerne nennen mögen, aufgerufen, über ihre Schützlinge und die Erfahrungen mit ihnen zu berichten.

Dabei war vor allem die Art der Unterstützung von Interesse, die Schwierigkeiten dabei, aber auch die – noch so kleinen – Erfolge bei der Arbeit mit geflüchteten Menschen aus aller Welt. Und natürlich geht es bei diesen Berichten auch um die Frage, in welcher Weise die Einheimischen selbst im Umgang mit Menschen aus fremden Kulturen profitiert haben. Heute erinnert sich Bärbel Neef an die Zeit, als in Lahr auch Sporthallen des Landkreises mit Flüchtlingen belegt worden sind, und an den jungen Mann aus Nigeria, den sie vor der IBG-Halle kennengelernt hat.


Titelfoto: Bastian Bernhardt

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer begrüßen Mitte Oktober 2015 Flüchtlinge aus Nigeria und Pakistan vor der IBG-Halle.


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„Ich bin überzeugt: Ahmed wird seinen Weg in Deutschland machen“

„Ich bin überzeugt: Ahmed wird seinen Weg in Deutschland machen“. Das sagt Heimfried Furrer, einer der Sprecher des Freundeskreises Flüchtlinge Lahr. Der Freundeskreis hatte im November um Erfahrungsberichte von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern gebeten. Er hatte alle Helfer, Paten, Betreuer, oder wie sie sich selbst gerne nennen mögen, aufgerufen, über ihre Schützlinge und die Erfahrungen mit ihnen zu berichten.

Dabei war vor allem die Art der Unterstützung von Interesse, die Schwierigkeiten dabei, aber auch die – noch so kleinen – Erfolge bei der Arbeit mit geflüchteten Menschen aus aller Welt. Und natürlich geht es bei diesen Berichten auch um die Frage, in welcher Weise die Einheimischen selbst im Umgang mit Menschen aus fremden Kulturen profitiert haben. Heute berichtet Heimfried Furrer über einen jungen Syrer und seine Familie. Den Mann, der aus Sicherheitsgründen unerkannt bleiben will, nennt er Ahmed.


Titelfoto: Petra Bork / pixelio.de

Ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des Freundeskreises Flüchtlinge Lahr berichten über ihre Arbeit mit ihren Schützlingen.


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